Gastköche

Kartoffelsalat mit Speck

29. Januar 2012

Meine Nachbarin kommt ursprünglich aus Koblenz. Wie auch ihre Mutter kocht sie gut und gerne und bringt schon mal das ein oder andere “heimatliche” Gericht auf den Tisch. Und so gab es zu einem gemütlichen Beisammensein diesen leckeren “Koblenzer Kartoffelsalat”.

Für mich, der Kartoffelsalat bisher immer nur mit Mayonnaise angemacht hat, klang ein Kartoffelsalat, der mit Fleischbrühe und Essig angesetzt wird, eher etwas befremdlich. Aber schon nach der ersten Gabel waren alle Bedenken verflogen. Gleich am nächsten Morgen sicherte ich das Rezept für “Muttis Kochblog”, denn es ist eine köstliche Alternative zum herkömmlichen Mayo-Kartoffelsalat … und außerdem viel weniger Schnibbelarbeit.

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Kartoffelsalat – so einfach geht’s!

07. Januar 2012

In der Reihe “So einfach geht’s!” stellt Muttis Kochblog leicht nachvollziehbare Rezepte mit bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitungen vor.

Das heutige Rezept eröffnet den Einstieg in die Herstellung eines klassischen Kartoffelsalats für das kalte Bufett. Für das Erstellen sollte man ca. 1,5 Stunden einplanen, denn das Kochen und Schibbeln nimmt ein bisschen Zeit in Anspruch. Also zunächst alle nicht vorhandenen Zutaten auf die Einkaufsliste setzen, einkaufen und für den Einsatz bereitstellen.

Wir wünschen viel Spaß und gutes Gelingen!

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Apfel-Makronen-Torte

05. Januar 2012

Als wir kurz nach dem Weihnachtsfest Gäste zum Kaffee erwarteten, wusste ich sofort, welchen Kuchen ich backen würde: Den saftigen Kuchen mit den in Markonenteig eingehüllten Apfelstücken, den es zum Fest bei meinen Eltern zum Dessert gab…

Besonders noch leicht ofenwarm ist der Kuchen eine wahre Köstlichkeit mit einer zusätzlichen Vanille-Marzipan-Schicht, bei der auch diejenigen schwach werden, die auf die Linie achten möchten oder ‘eigentlich’ auf Herzhaftes schwören.

Viel Spaß beim Genießen wünscht Gastkoch Monika!

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Schoko-Knusper-Flakes

03. Januar 2012

Wenn bei uns nach Weihnachten immer noch zahlreiche Schokoladen-Weihnachtsmänner vorhanden sind (gleiches gilt für Schokohasen nach dem Osterfest), werden diese von mir kurzerhand in köstlich-knackige Schoko-Knusper-Flakes verwandelt.

Den Weihnachtsmännern und Osterhasen trauert keiner mehr nach, wenn er von dieser köstlichen Leckerei naschen darf. Im Leckerchen-Schrank ist wieder Platz für Nachschub und für die nächste Kaffeetafel steht ein köstliches Accessoire bereit.

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Bigos – Polnischer Weißkohltopf

29. Dezember 2011

Als ein polnischer Chor vor vielen Jahren in meiner Heimatstadt Station machte, hatte einer der Sänger, Bogdan, bei meinen Eltern Quartier gefunden. Zurückgeblieben ist nicht nur der tolle Klang des Chores in meinem Gedächtnis, sondern auch dieses Rezept, das es nach seinem Besuch bei uns öfter zu Hause gab.

Bigos ist das polnische Nationalgericht, das aber jede Familie in abgewandelten Formen kredenzt. Anstelle eines ganzen Weißkohls kann man auch 500 g abgetropftes Sauerkraut verwenden. Dann schmeckt der Weißkohltopf noch herzhafter.

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Donauwellen

25. Dezember 2011

Donauwellen gehören bei uns seit den 80er Jahren zu den Klassikern auf dem Kaffeetisch, doch da sie ein wenig Aufwand erfordern, isst man sie am liebsten bei anderen…

Dabei ist die Zubereitung wirklich kein Hexenwerk. Dieses, schon x-mal in der Praxis erprobte Familienrezept zeigt Schritt für Schritt, wie es geht. Und das Lob der Gäste wird Ihnen sicher sein … bis zum letzten Krümel.

Variante für die Osterzeit: Bevor man die Buttercreme aufträgt, den Boden leicht mit Eierlikör beträufeln und einziehen lassen. Der Kuchen wird saftiger und – leider durch den Alkohol – ein reiner ‘Erwachsene-Kuchen’. Wenn Kinder mitfeiern also ggf. nur die Hälfte des Bodens beträufeln und den ‘Kinder-Kuchen’ separat servieren.

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Weihnachtliches Menü, das Dessert: Eis-Stern

23. Dezember 2011

Heute schließen wir das weihnachtliche Menü unserer Gastköchin Silke mit einem köstlichen Weihnachtsdessert ab. Das Dessert ist in nur 5 Minuten zubereitet und daher ein idealer Abschluss  für Menüs, die sehr vorbereitungsintensiv sind.

Damit es für den Weihnachtsmann nicht zu schwierig wird, ist das Rezept in Projektform aufgebaut, so wie die Rezepte im Kochbuch „Kochen für Ingenieure“ von Stefan Palkoska… Und die Zutaten auf der Stückliste hat mit Sicherheit ein jeder in der Vorweihnachtszeit im Haus.

So steht diesem köstlichen Weihnachtsdessert auch nichts im Wege, wenn man sich noch ganz schnell dafür entscheidet.

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Weihnachtliches Menü, der Hauptgang: Das Haus vom Nikolaus

22. Dezember 2011

Der zweite Gang des weihnachtlichen Menüs unserer Gastköchin Silke wird mit Sicherheit bei Kindern ein Hit. Hähnchenbrustfilets, Kroketten sowie Erbsen und Möhrchen … perfekt gestaltet als ‘Haus vom Nikolaus’ … da wird der Festtagsschmaus zum Vergnügen.

Auch dieses Rezept ist wie die Rezepte im Kochbuch „Kochen für Ingenieure“ von Stefan Palkoska in Projektform aufgebaut. Mithilfe von Stückliste und Ablaufplan ist die Zubereitung (frei nach dem Motto ‘dem Ingenieur ist nichts zu “schwör”) ein Kinderspiel.

Viel Spaß beim Nachkochen!

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Weihnachtliches Menü, die Vorspeise: Essbarer Weihnachtsbaum

21. Dezember 2011

Pünktlich zum Weihnachtsfest präsentiert unser Kochblog heute den ersten Gang des weihnachtlichen Menüs von Gastköchin Silke, die uns bereits zu Halloween drei bildliche Gänge serviert hat (den ‘Salat mit Fratzengesicht‘, die ‘Abgehackten Finger‘ sowie den ‘Blutigen Milchreis‘).

Die Besonderheit an diesem und den folgenden beiden Rezepten ist, dass sie in Projektform aufgebaut sind, wie die Rezepte im Kochbuch „Kochen für Ingenieure“ von Stefan Palkoska.

Nun gibt es auch für die kochenden Weihnachtsmänner unter Ihnen keine Ausreden mehr… Auch wenn die Rezepte im Blog selbst (fast) wie unsere Rezepte aufgebaut sind, den Ablaufplan für Ingenieure können Sie per Mausklick auf die Abbildung neben dem Rezept öffnen. Wir wünschen erfolgreiches Nachkochen!

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Mamas Vanillekipferl

07. Dezember 2011

Da Muttis Kochblog auch auf Twitter vertreten ist und dort derzeit natürlich Einträge und Meldungen rund um die Weihnachtsbäckerei Hochkonjunktur haben, fiel mir auf, dass ein Rezept für die beliebten Vanillekipferl noch gar nicht im Kochblog vertreten ist. Also habe ich schnell meine Mutter angerufen und sie um das Rezept gebeten, das ich schon seit meiner Kindheit kenne und liebe.

Da Vanillekipferl schon damals den “sind-sie da-sind-sie-weg”-Effekt hatten, wurde immer gleich eine größere Menge davon produziert. Anderenfalls hätte es wohl am Weihnachtsabend einen bunten Teller ohne Kipferl gegeben… Hier nun also das Rezept für Mamas weltbeste Vanillekipferl. Viel Spaß beim Backen!

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