Beiträge mit ‘ Blechkuchen ’

Donauwellen

25. Dezember 2011

Donauwellen gehören bei uns seit den 80er Jahren zu den Klassikern auf dem Kaffeetisch, doch da sie ein wenig Aufwand erfordern, isst man sie am liebsten bei anderen…

Dabei ist die Zubereitung wirklich kein Hexenwerk. Dieses, schon x-mal in der Praxis erprobte Familienrezept zeigt Schritt für Schritt, wie es geht. Und das Lob der Gäste wird Ihnen sicher sein … bis zum letzten Krümel.

Variante für die Osterzeit: Bevor man die Buttercreme aufträgt, den Boden leicht mit Eierlikör beträufeln und einziehen lassen. Der Kuchen wird saftiger und – leider durch den Alkohol – ein reiner ‘Erwachsene-Kuchen’. Wenn Kinder mitfeiern also ggf. nur die Hälfte des Bodens beträufeln und den ‘Kinder-Kuchen’ separat servieren.

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Blitz-Butterkuchen

06. Dezember 2010

Butterkuchen ist bei großen und kleinen Kindern immer sehr beliebt und auch ein ganzes Blech ist schnell verzehrt. Wie gut, dass man mit diesem Blitz-Rezept im Handumdrehen einen zweiten zaubern kann.

Die Zubereitung ist kinderleicht, denn das Abmessen der Zutaten erfolgt nicht umständlich über Waage und Messbecher: ein Sahnebecher (250 g), der ohnehin Teil des Rezepts ist, wird als Maß verwendet. Daher können schon die Kleinen kräftig beim Backen mitmischen. Und wenn man etwas selbst gebacken hat, dann schmeckt es doch noch einmal so gut, oder?

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Bunte Honigkuchen (Weihnachtsplätzchen Teil V)

20. November 2010

“Er grinst wie ein Honigkuchenpferd …” Wer diesen Spruch erfunden hat, wird dabei vielleicht an diese bunten Honigkuchen gedacht haben, die bei uns in der Weihnachtszeit schon so manches breite Grinsen hervorgerufen haben.

Auch wenn die Honigkuchen etwas aufwändiger in der Erstellung sind, lohnt sich der Einsatz. Auf dem bunten Teller oder zum Adventskaffee sind sie gern gesehene Gäste, denn sie vereinen fast alle guten Zutaten, die in der Weihnachtsbäckerei verwendet werden.

Kleiner Tipp: Bewahren Sie die Honigkuchen zusammen mit einer Scheibe Schwarzbrot auf, so bleiben sie schön saftig.

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Schneller Kirschkuchen

26. Januar 2010

Unerwarteter Besuch steht ins Haus? Gäste haben sich kurzfristig auf ein Tässchen Kaffee angemeldet?

Oder möchten Sie Ihre Lieben und sich selbst schnell mit einem einfachen und dennoch sehr leckeren Kuchen verwöhnen?

Dieser Blechkuchen erfordert keine besonderen Backkünste, ist schnell herzustellen und obendrein preiswert.

Und wahrscheinlich finden sich die Zutaten schon ohne zusätzlichen Einkauf in der Vorratskammer…

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Brownies “Imkes Leckerli” (weihnachtliche Schokoladenkekse)

23. Dezember 2009

Weihnachtszeit 1979 (unsere Tochter Imke war gerade 1 3/4 Jahre alt, unser Sohn Fabian 5 Jahre).

Meine Freundin Inge und ich  liebten diese Zeit. Kuchen und Kekse wurden für das große Fest vorbereitet. Alte und neue Rezepte wurden ausgetauscht sowie auch zufällig ein kleiner Kochkurs bei einem Energie-Konzern in Norddeutschland belegt. Hier erstellten wir an einem kalten Winterabend ein sehr schönes Festtagsmenü und probierten u.a. diese leckeren Weihnachtskekse aus.

Am nächsten Tag waren unsere Kinder schon ganz neugierig, was die Mütter wohl von diesem Abend mitgebracht hätten, und gaben nicht eher Ruhe, bis wir dieses Rezept gemeinsam nachgebacken hatten.

Imke war zwar noch mächtig klein, war jedoch ganz wild auf diesen Keks. Den Mund schön mit Schokolade und Nüssen dekoriert, wuselte sie um uns herum. Unser Sohn Fabian konnte sich gar nicht satt sehen an ihr und kreierte sogleich den Begriff  ”Imkes Leckerli”.  Seitdem blieb es bei diesem Namen. Noch viele Jahre später naschten wir zur Weihnachtszeit diese Brownies und erinnerten uns gern an diese Begebenheit. [mehr ...]

Schneller Apfel-Blechkuchen

03. November 2009

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Jetzt im Herbst werden wir von der Natur verwöhnt. Gemüse und Obst gibt es in Hülle und Fülle. Kein Wunder, dass  einen die Lust überfällt, Obstkuchen zu backen – und zu genießen.

Da habe ich ein ganz einfaches und leckeres Rezept für einen Apfel-Blechkuchen, nach dem sich alle die Finger lecken.
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Zwetschgendatschi

20. September 2009

197230_R_K_B_by_H-j-Spengemann_pixelio.deJetzt ist Pflaumen- und Zwetschgenzeit, eben Spätsommer. Der Herbst beginnt und wir haben Lust und vielleicht auch Zeit, um einen leckeren Zwetschgenkuchen zu backen. Ein Übermaß an spätsommerlichen Früchten macht direkt Laune, den eigenen Lieben einen frischen Zwetschgenkuchen zu kredenzen.

Mein Vorschlag:  Zwetschgendatschi mit Quark-Öl-Teig (24 Port.) [mehr ...]

Donauwellen “Martha”

18. September 2009

Ich erinnere mich immer gern an eine Zeit um 1982, als unsere Familie  in Norddeutschland wohnte. Meine Freundin Inge hatte Verwandtschaft auf einem Bauernhof Nähe Bremen. Wie so oft auf einem Bauernhof, sind die Frauen sehr tüchtig, können zupacken und vor allem wunderbar traditionsbewusst kochen und backen. So auch hier.

Die Kusine Martha hatte jeden Tag eine große Familie mit Kindern, Mann, Oma, Opa und alten Tanten zu versorgen. Eine ländliche Hauswirtschaftsschule besucht zu haben, gehörte hier zur Ausbildung der Mädchen.

Gerade im Sommer fuhren meine Freundin Inge und ich mit unseren Kindern sehr gern zu diesem Bauernhof. Samstags wurde hier schon für das Wochenende gebacken und es gab somit für alle nicht nur einen, sondern mindestens zwei ganze Kuchen. Vor allem der unten stehende Kuchen hatte es uns angetan.  Inge und ich konnten uns nicht satt sehen und waren jedes Mal glücklich, wenn wir zum Kaffee eingeladen wurden. Unsere Kinder spielten im anliegenden Wald, auf der Tenne oder im Garten, und wir konnten mit den Alten plaudern und diskutieren. Jeder von uns genoss diese Abwechslung und abends kehrten wir ausgelassen und zufrieden nach Hause zurück. Auch unsere Kinder denken gern an diese schöne Zeit zurück.  Noch heute gehört dieser Kuchen zu den Lieblingskuchen unserer Tochter Imke.  [mehr ...]

Zwetschgenkuchen “Altdeutsche Art”

05. September 2009

429409_R_K_B_by_Maja-Dumat_pixelio.deWie es früher so üblich war, gehörte zu jedem Haus unabdinglich ein kleiner Nutzgarten. Die Eltern bestellten nach Feierabend oder am Sonnabend diese Fläche mit Gemüse,  u. a. gehörten natürlich auch Obstbäume dazu.

Im Sommer, wie auch im Spätsommer und Herbst, wurden die Erträge geerntet, eingeweckt, getrocknet oder im Keller für den Winter gelagert.  Ein Ziergarten war eher eine Seltenheit. Mit einer Selbstverständlichkeit und großem Eifer halfen wir mit, die Köstlichkeiten einzubringen. Wir empfanden dann immer schon eine Vorfreude auf den kommenden Winter, in dem wir dann alles genießen konnten, denn Konserven waren auch noch in den 50-iger Jahren  sehr teuer.

Im August/September jeden Jahres sahen wir die Zwetschgen an unserem Baum übervoll reifen. Hier und da wurden zu diesem Zeitpunkt einige gepflückt und probiert,  um festzustellen, ob die typische Süße  schon da war.  Sobald die Wespen die Früchte umschwirrten, war es dann endlich  soweit. Unsere Mutter befand die Frucht für reif und es konnte los gehen. Mein Bruder stieg in den Baum, pflückte die Früchte  und meine Schwester und ich nahmen die übervollen Eimer entgegen. Diese gingen dann an meine Mutter, die alles entsprechend einteilte für Marmelade, zum Einwecken und natürlich für ihren unvergleichlichen “Zwetschgenkuchen”. Dies war für uns die schönste Belohnung. Gern denke ich an diese Zeit zurück.

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Zitronenkuchen fürs Blech

01. April 2009

Zitronen“Einladung zum Brunch und mehr”

Diese Einladung flatterte heute morgen in mein Haus. Da ich für so etwas immer zu haben bin habe ich sie sofort  angenommen. Eine tolle Frühstückstafel, etwas herrlich Deftiges für die Mittagszeit, etwas Süßes für den Kaffee danach. Da sprang mir doch tatsächlich ein altes, so meinte ich, verloren gegangenes, einfaches Kuchenrezept entgegen: Zitronenkuchen vom Blech!
In den 70igern waren so einfache Rezepte der Renner. Wenig Aufwand, kein großer Kostenfaktor, prima.
Also, viel Spass beim Nachbacken und probiert einmal. [mehr ...]