Beiträge mit ‘ Dessert ’

Weihnachtliches Menü, das Dessert: Eis-Stern

23. Dezember 2011

Heute schließen wir das weihnachtliche Menü unserer Gastköchin Silke mit einem köstlichen Weihnachtsdessert ab. Das Dessert ist in nur 5 Minuten zubereitet und daher ein idealer Abschluss  für Menüs, die sehr vorbereitungsintensiv sind.

Damit es für den Weihnachtsmann nicht zu schwierig wird, ist das Rezept in Projektform aufgebaut, so wie die Rezepte im Kochbuch „Kochen für Ingenieure“ von Stefan Palkoska… Und die Zutaten auf der Stückliste hat mit Sicherheit ein jeder in der Vorweihnachtszeit im Haus.

So steht diesem köstlichen Weihnachtsdessert auch nichts im Wege, wenn man sich noch ganz schnell dafür entscheidet.

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Biskuitrolle mit Orangen-Sahne

16. Dezember 2011

In den 70er und Anfang der 80er Jahre war sie ein Klassiker auf jedem Kaffeetisch – die Biskuitrolle. Heute kommt sie leider nur noch viel zu selten auf den Tisch. Dabei ist, wenn man erst einmal den Dreh ‘raus hat, das Erstellen ganz einfach. Hier nun das leicht nachzubackende Rezept, das man natürlich auch mit Mandarinen, Johannisbeeren, feinen Erdbeerstückchen und allerlei anderem Obst zubereiten kann.

Aus einer Rolle kann man ca. 16 Stücke schneiden, sodass die Rolle bei größeren Familienfeiern nicht nur zum Kaffee, sonder auch bequem zum Dessert serviert werden kann.

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Hefeschnecken mit Nussfüllung

30. November 2011

Wie wäre es mit einer leckeren Überraschung zum Sonntagsfrühstück oder an einem kalten Tag zum Kaffee?

Diese köstlichen Hefeschnecken sehen nicht nur aus wie ein Gedicht, sie schmecken auch so. Noch ofenwarm mögen meine Lieben sie am liebsten … so schön saftig wie sie sind, braucht man weder Butter noch sonst etwas für obendrauf.

Falls Reste bleiben, kann man sie am nächsten Tag auch leicht im Backofen aufwärmen. Dann schmecken sie so gut wie am ersten Tag!

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Sächsische Quarkkäulchen

02. November 2011

Kartoffelklöße auf die süße Art, so könnte man diese Sächsische Spezialität wohl beschreiben, die ich vor einiger Zeit bei Freunden kennengelernt habe. (Die Kinder sind ganz wild darauf, obwohl sie wahrscheinlich lieber auf die Rosinen verzichten würden.) So wie sie duften, können die Käulchen auch hervorragend in der Weihnachtsküche verwendet werden – der Zimtzucker auf den warmen Klößen lässt gleich Weihnachtsstimmung aufkommen.

Übrigens: Als ich das Rezept mit der Überschrift “… Quarkkäulchen” erhielt, habe ich zunächst gedacht, dass es sich hier um einen Rechtschreibfehler handelt. Aber offensichtlich stammt der Begriff von “Kaule” für “Kugel” ab – der Ausgangsform für unsere flachgedrückten Klöße – und somit ist “äu” wohl die korrekte Schreibweise. Auf jeden Fall sind sie superlecker und ganz einfach herzustellen.

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Halloween Triologie Teil III: Blutiger Milchreis

27. Oktober 2011

Zum Abschluss der Halloween-Triologie von Gastköchin Silke präsentieren wir heute ihr Rezept für einen extra-gruseligen Nachtisch. Das Besondere an diesem Rezept ist (neben seiner blutigen Gruselnote), dass es in Projektform aufgebaut ist, wie die Rezepte im Kochbuch „Kochen für Ingenieure“ von Stefan Palkoska.

Auch wenn das Rezept im Blog selbst (fast) wie unsere Rezepte aufgebaut ist, den Ablaufplan für Ingenieure können Sie per Mausklick auf die Abbildung neben dem Rezept öffnen.

Wir wünschen erfolgreiches Nachkochen!

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Baileys-Mascarpone-Creme

21. Juli 2011

Was machen zwei Mütter morgens um halb acht in Krefeld-Hüls am Straßenrand? Als Schülerlotsen warten sie darauf, dass Kinder über die Straße geleitet werden müssen. Und damit es in der Zwischenzeit nicht langweilig ist, wird natürlich auch ein wenig getratscht: über die Kinder, das Wetter und natürlich anstehende oder abgehaltene Familienfeiern mit den entsprechenden Rezepten.

Meine Lotsenkollegin Julia schwärmte dabei immer von der ach-so-leckeren Baileys-Creme, die es ihr und ihren Verwandten besonders angetan hat. Hier ist nun ihr Rezept, das auch ich nur dringend weiterempfehlen kann.

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Quarkkuchen – Fürst-Pückler-Art -

28. April 2011

In diesem Jahr – 2011 – hielt sich der Winter einfach viel zu lang. Mein Mann und ich konnten es daher kaum abwarten, wieder einmal eine, wenn auch kleine, Fahrradtour zu wagen. Na, ja: Gerade 5 Grad C + (für Anfang Februar). Zu warm war es nicht, aber unserer Meinung nach zu kalt auch nicht. Also, das Fahrrad entstaubt und aufgepumpt und los ging es. Unser Stadtwald gab leider noch nicht so viel her, also ging es zum Hülser Berg. Am Fuße dieses “Berges” ist ein niedliches Kaffee, welches am Sonntag geöffnet hatte. Etwas Warmes konnten wir schon gebrauchen. Kaffee und Kuchen! Welch ein Genuss!

Hier sah ich eine wunderschöne, tolle Fürst-Pückler-Sahne-Torte, die auch wunderbar mundete. Jedoch, oh weh, die Kalorien. Zu Hause hatte ich also nichts besseres zu tun als nachzulesen, ob es diese Art von Kuchen nicht auch in einer etwas kalorienärmeren Variation gibt … und ich wurde fündig.

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Apfel-Biskuit-Kuchen

24. Januar 2011

Ein alter Ordner  mit allerlei gesammelten Rezepten hat schon etwas. Da am letzten Samstag noch einige Äpfel auf ihre Verarbeitung warteten, die Lust zum Kuchenbacken bestand, konnte ich nicht umhin, dieses gleich in die Tat umzusetzen.

Wieder einmal kramte ich meine Sammlung heraus und fand u.a. dieses kalorienarme, leichte und fruchtige Kuchenrezept. Der Boden war schnell gebacken, die Äpfel geschält und in dem Apfelsaft gegart. Es gibt Schlimmeres. Mein Mann von meiner Arbeit begeistert.

Sehr gut vorzustellen, dass die Äpfel auch durch Himbeeren, Kirschen, Erdbeeren mit dem entsprechenden Saft ersetzt werden können. Nur Mut zum Ausprobieren! [mehr ...]

Haselnussgebäck (Weihnachtsplätzchen Teil II)

14. November 2010

Weihnachten 1980! Meine Kinder – damals 6 und 2 Jahre – waren in der Vorweihnachtszeit ganz wild darauf, endlich Plätzchen zu backen. Die  Mutter und Schwiegermutter wurden befragt. Endlos viele Möglichkeiten gibt es ja. Familien – Überlieferungen hin und her. Nicht zu schwierig sollte  es sein.

Also wurden die Schürzen umgebunden, der Esstisch samt Küche zur Backstube erklärt, die Backbleche gefettet und die Zutaten besorgt. Wir jedenfalls hatten unsere helle Freude an dem Ergebnis und lecker waren  die Kekse auch.

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Florentinchen (Weihnachtsplätzchen Teil I)

12. November 2010

Die  Vorweihnachtszeit war bei uns immer eine bunte Mischung aus Vorfreude und Schwelgen in Erinnerungen. Seit die Kinder aus dem Haus sind, haben die kindliche Vorfreude, die durch das ganze Haus schallte, das emsige Vorbereiten und die weihnachtlichen Heimlichkeiten natürlich ein wenig abgenommen, aber das Schwelgen in Erinnerungen tritt immer noch genauso häufig ein. So auch beim Blättern in meiner Rezeptsammlung, als ich in diesem Jahr nach den schönsten Rezepten für die Weihnachtsbäckerei zu forschen begann.

Die Florentinchen – die handliche Variante der bekannten Florentiner – gehören damals wie heute auf jeden unserer Weihnachtsteller. Und auch wenn die Kinder in der Regel um Orangeat und Zitronat einen großen Bogen machten, verschwanden die kleinen Florentinchen wie von Geisterhand… Gut, dass ich immer noch ein paar extra bis zum Weihnachtsabend versteckt habe, denn sonst hätten sie wohl nie den Tannenbaum erblickt.

Lassen auch Sie sich von diesem Klassiker unter den Weihnachtsplätzchen verführen.

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