Beiträge mit ‘ Kartoffeln ’

Kartoffelsalat mit Speck

29. Januar 2012

Meine Nachbarin kommt ursprünglich aus Koblenz. Wie auch ihre Mutter kocht sie gut und gerne und bringt schon mal das ein oder andere “heimatliche” Gericht auf den Tisch. Und so gab es zu einem gemütlichen Beisammensein diesen leckeren “Koblenzer Kartoffelsalat”.

Für mich, der Kartoffelsalat bisher immer nur mit Mayonnaise angemacht hat, klang ein Kartoffelsalat, der mit Fleischbrühe und Essig angesetzt wird, eher etwas befremdlich. Aber schon nach der ersten Gabel waren alle Bedenken verflogen. Gleich am nächsten Morgen sicherte ich das Rezept für “Muttis Kochblog”, denn es ist eine köstliche Alternative zum herkömmlichen Mayo-Kartoffelsalat … und außerdem viel weniger Schnibbelarbeit.

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Deftiger Chili-Kartoffel-Hack-Topf

25. Januar 2012

Wem echtes Chili con carne zu feurig ist, der wird diesen eher milden Chili-Topf lieben…

Ich habe das Rezept auf einer Party kennengelernt. Da es dort den ganzen Abend warm gestellt war, war es am Ende fast gar nicht mehr flüssig, dafür aber sehr gut durchgezogen und dementsprechend lecker. Ich empfehle also denen, die Eintöpfe dieser Art weniger flüssig mögen, den Chili-Kartoffel-Hack-Topf etwas länger auf niedrigster Flamme ziehen zu lassen. Achtung! Immer wieder gut durchrühren, damit er unten nicht anbackt.

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Kartoffelsalat – so einfach geht’s!

07. Januar 2012

In der Reihe “So einfach geht’s!” stellt Muttis Kochblog leicht nachvollziehbare Rezepte mit bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitungen vor.

Das heutige Rezept eröffnet den Einstieg in die Herstellung eines klassischen Kartoffelsalats für das kalte Bufett. Für das Erstellen sollte man ca. 1,5 Stunden einplanen, denn das Kochen und Schibbeln nimmt ein bisschen Zeit in Anspruch. Also zunächst alle nicht vorhandenen Zutaten auf die Einkaufsliste setzen, einkaufen und für den Einsatz bereitstellen.

Wir wünschen viel Spaß und gutes Gelingen!

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Brokkoli-Creme-Suppe

31. Dezember 2011

Gerade im Winter begleiten uns immer wieder leckere, wärmende Suppen durch den Küchenalltag. Einige davon, wie z.B. die ‘Weiße Bohnensuppe’ nach Oma Magdalene, die köstliche Zwiebelsuppe meiner Freundin Marita oder meinen Klassiker, die Hühnersuppe, habe ich bereits auf unserem Kochblog vorgestellt.

Heute möchte ich mit meiner Brokkoli-Creme-Suppe einen grünen Farbtupfer in unseren Suppenrezepten setzen. Mit Kartoffeln und Käse ist diese Suppe durchaus eine sättigende Mahlzeit, das Rezept kann aber auch als Vorsuppe für bis zu acht Personen verwendet werden.

Übrigens: Wer es vegetarisch liebt, kann die Hühnerbrühe gern auch durch Gemüsebrühe ersetzen.

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Bigos – Polnischer Weißkohltopf

29. Dezember 2011

Als ein polnischer Chor vor vielen Jahren in meiner Heimatstadt Station machte, hatte einer der Sänger, Bogdan, bei meinen Eltern Quartier gefunden. Zurückgeblieben ist nicht nur der tolle Klang des Chores in meinem Gedächtnis, sondern auch dieses Rezept, das es nach seinem Besuch bei uns öfter zu Hause gab.

Bigos ist das polnische Nationalgericht, das aber jede Familie in abgewandelten Formen kredenzt. Anstelle eines ganzen Weißkohls kann man auch 500 g abgetropftes Sauerkraut verwenden. Dann schmeckt der Weißkohltopf noch herzhafter.

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Hausgemachte Kartoffelklöße

12. Dezember 2011

442724_R_K_B_by_Axel Hoffmann_pixelio.deSie sind einfach perfekt für beinahe jedes Festmahl: kugelrund, leuchtend hell, dekorativ und einfach lecker – hausgemachte Kartoffelklöße. Viele machen sich heute gar nicht mehr die Mühe, Klöße, gleich welcher Art, selbst herzustellen. Dabei ist es ganz einfach und vom Aufwand her kaum zeitintensiver.

Ein Tipp, den ich von einer Nachbarin erhielt, ermöglicht es zudem, dass alle Klöße perfekt gleichförmig gelingen: einfach zum Formen der Klöße einen Eisportionierer nehmen. So werden Ihre Klöße eine runde Sache. Mit dem nachfolgenden Rezept erhalten Sie ca. 12 Klöße. [mehr ...]

Kartoffel-Kuchen ‘ut de Pann’

09. Dezember 2011

240864_R_K_by_tiofiddi_pixelio.de_.jpgBei meiner Cousine in Spanien habe ich sie als Tortillas kennengelernt, hierzulande nennt man sie Kartoffel-Kuchen. ‘In de Pann’ zubereitet sind sie eine sättigende Mahlzeit aus Zutaten, die man mit Sicherheit immer im Haus hat. Geviertelt und nett garniert sind die Kartoffel-Pfannkuchen auch hervorragend als Vorspeise oder ausgekühlt auch für Buffets geeignet.

Je nach Lust und Laune variiere ich dieses Grundrezept, indem ich z. B. gewürfelte, angedünstete Paprika, Zucchini, ein paar frische Gartenkäuter oder auch mageren Speck hinzufüge.

Aber auch ohne weitere Beigaben ist der Kartoffel-Kuchen einfach köstlich und dabei noch preiswert und einfach in der Herstellung. Guten Appetit!

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Linseneintopf mit Würstchen

05. Dezember 2011

Die Tage werden kürzer, die Schatten länger und die Temperaturen sinken immer weiter – kurzum, es ist Eintopfzeit! Herrlich, denn dann gehören die Klassiker wie Erbsen- und Kartoffelsuppe sowie dieser Linseneintopf zu unserem Speiseplan.

Die Zugabe von Würstchen (Mettenden, Bockwürste, Sauerländer) oder ggf. Speck wird dabei flexibel und ganz nach ‘Tagesform’ gehandhabt.

Mein Sohn isst Eintöpfe zwar nicht so gern, mein Mann und ich dafür um so lieber. So reicht ein Eintopf bei uns meist für zwei Tage, während unser Sohn eine “Extrawurst” erhält.

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Schupfnudeln aus der Pfanne

02. Dezember 2011

Was serviere ich heute als Beilage? Reis, Kartoffeln oder Nudeln? Wie wäre es mit klassischen Schupfnudeln? Die Geister scheiden sich ja bei der Frage, ob Schupfnudeln gekocht oder gebraten werden, welche Art von Mehl bei der Zubereitung das einzig Wahre ist, ob sie deftig oder süß serviert werden, ja sogar, wie sie geformt werden sollen…

Für mich ist die klassische Art die, die ich seit meiner Kindheit her kenne: kurz und dick gerollt, in der Pfanne gebraten, mit etwas Weizenmehl und als vielseitige Beilage zu allerlei Gerichten mit Fleisch, Tomatensauce aus frischen Tomaten oder z. B. auch mit Sauerkraut.

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Sächsische Quarkkäulchen

02. November 2011

Kartoffelklöße auf die süße Art, so könnte man diese Sächsische Spezialität wohl beschreiben, die ich vor einiger Zeit bei Freunden kennengelernt habe. (Die Kinder sind ganz wild darauf, obwohl sie wahrscheinlich lieber auf die Rosinen verzichten würden.) So wie sie duften, können die Käulchen auch hervorragend in der Weihnachtsküche verwendet werden – der Zimtzucker auf den warmen Klößen lässt gleich Weihnachtsstimmung aufkommen.

Übrigens: Als ich das Rezept mit der Überschrift “… Quarkkäulchen” erhielt, habe ich zunächst gedacht, dass es sich hier um einen Rechtschreibfehler handelt. Aber offensichtlich stammt der Begriff von “Kaule” für “Kugel” ab – der Ausgangsform für unsere flachgedrückten Klöße – und somit ist “äu” wohl die korrekte Schreibweise. Auf jeden Fall sind sie superlecker und ganz einfach herzustellen.

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