Beiträge mit ‘ Party ’

Stockbrot

06. Februar 2012

Stockbrot ist der Hit auf sommerlichen Kindergeburtstagen oder Freizeiten. Beim Aufräumen fiel mir jetzt das Rezept für das Stockbrot vom vergangenen Sommer in die Hände…

Noch gern denke ich an den Spaß und die Freude, die die Kinder beim Suchen der perfekten Stöcke und dem Backen ihres eigenen Brotes hatten. Die Würstchen, die man mit etwas Ketchup problemlos ins Brot schieben kann, wenn der Stock entfernt wurde, waren da klare Nebensache. Am liebsten wurde das Brot direkt vom Stock geknabbert, aber auch Varianten mit Kräuterbutter und Nutella waren sehr gefragt…

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Vitello tonnato

04. Februar 2012

Im April 2007 gab es in unserem Haus ein größeres kaltes Buffet, das mit vielen Köstlichkeiten ausgestattet war. Eine davon war ein klassisch-italienisches Vitello tonnato, nach einem Rezept, das ich jetzt für einen anderen Anlass herausgesucht habe.

Die kalte Vorspeise vereint den zarten Geschmack des feinen Rindfleischs mit dem herben Aroma von Thunfisch und Kapern zu einer einzigartigen Komposition, von der man am liebsten gar nicht mehr lassen möchten. Zugegeben, ein wenig Aufwand steckt schon dahinter, aber durch den unvergleichlichen Geschmack wird man dafür vielfach belohnt.

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Rosmarin-Kartoffeln aus dem Ofen

02. Februar 2012

Diese Kartoffelbeilage mundet nicht nur ausgezeichnet, sie ist zudem noch eine Augenweide. Also machte ich mich natürlich direkt ans Nachkochen, nachdem mir diese Rosmarin-Kartoffeln als Beilage zu einem Mittagstisch serviert wurden. Mit großem Erfolg!

Auch für Vegetarierer ist das Rezept perfekt geeignet, denn die Kombinationsmöglichkeiten sind quasi unbegrenzt. Ob mit Gemüse, Filet oder Räucherlachs serviert (und im Sommer bestimmt auch zum Grillen) sind sie eine leckere Alternative zur herkömmlichen Backofenkartoffel und bringen zudem ein wenig mediterranes Flair auf den Tisch…

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Kartoffelsalat mit Speck

29. Januar 2012

Meine Nachbarin kommt ursprünglich aus Koblenz. Wie auch ihre Mutter kocht sie gut und gerne und bringt schon mal das ein oder andere “heimatliche” Gericht auf den Tisch. Und so gab es zu einem gemütlichen Beisammensein diesen leckeren “Koblenzer Kartoffelsalat”.

Für mich, der Kartoffelsalat bisher immer nur mit Mayonnaise angemacht hat, klang ein Kartoffelsalat, der mit Fleischbrühe und Essig angesetzt wird, eher etwas befremdlich. Aber schon nach der ersten Gabel waren alle Bedenken verflogen. Gleich am nächsten Morgen sicherte ich das Rezept für “Muttis Kochblog”, denn es ist eine köstliche Alternative zum herkömmlichen Mayo-Kartoffelsalat … und außerdem viel weniger Schnibbelarbeit.

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Deftiger Chili-Kartoffel-Hack-Topf

25. Januar 2012

Wem echtes Chili con carne zu feurig ist, der wird diesen eher milden Chili-Topf lieben…

Ich habe das Rezept auf einer Party kennengelernt. Da es dort den ganzen Abend warm gestellt war, war es am Ende fast gar nicht mehr flüssig, dafür aber sehr gut durchgezogen und dementsprechend lecker. Ich empfehle also denen, die Eintöpfe dieser Art weniger flüssig mögen, den Chili-Kartoffel-Hack-Topf etwas länger auf niedrigster Flamme ziehen zu lassen. Achtung! Immer wieder gut durchrühren, damit er unten nicht anbackt.

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Klassische Kräuterbutter

23. Januar 2012

Wenn man Kräuterbutter selbst herstellt, bietet sich quasi eine unendliche Vielfalt an Möglichkeiten, eine persönliche Kräuternote zu kreieren: mit Knoblauch oder ohne, scharf oder mild, mit “grünen” oder “roten” Kräutern. Und so variiere ich meine Kräuterbutter je nach Anlass und den dazu kredenzten Menübestandteilen.

Doch ob zum Steak, zu Gegrilltem, als Topping für Kräuterbaguettes oder Bestandteil eines Buffets – die klassische Variante mit Knoblauch, Petersilie und Schnittlauch ist mir immer noch die liebste…

Übrigens: Kräuterbutter lässt sich wunderbar (protionsweise) einfrieren. Wenn man also den Aufwand unternimmt, Kräuterbutter herzustellen, kann man gleich eine Portion für die Tiefkühler produzieren und ist für den Fall eines Falles gewappnet.

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Rindfleischsalat

15. Januar 2012

Falls nach dem Essen oder beim Kochen noch Reste übrig sind, möchte man diese natürlich nicht einfach entsorgen.

Wenn damals bei meiner Mutter (oder heute bei mir) Rindfleisch, z. B. vom Erstellen einer Rinderbrühe, als ein Festtags- oder Bratenrest übrig war, kam Wegwerfen gar nicht in Frage. Dann gab es beispielsweise diesen köstlichen Rindfleischsalat, der so gar nichts von einem Resteessen hatte.

Hier nun das Rezept, das ich noch immer aus der Erinnerung heraus dafür verwende:

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Klare Rinderbrühe

11. Januar 2012

Klare Rinderbrühe ist die Basis vieler Saucen, Eintöpfe und Suppen, z. B. der zuvor vorgestellten Leberknödelsuppe. Daher setze ich meist gleich eine größere Menge an, um einen Teil davon für eine weitere Verwendung einzufrieren.

Das Erstellen von Rinderbrühe erfordert etwas Zeit. Je länger sie köchelt, um so kräftiger und intensiver im Geschmack wird sie. Doch die Mühe lohnt sich, denn selbstgemacht schmeckt sie unvergleichlich viel besser als ihre preiswerten und zeitsparenden Instant-Varianten.

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Kartoffelsalat – so einfach geht’s!

07. Januar 2012

In der Reihe “So einfach geht’s!” stellt Muttis Kochblog leicht nachvollziehbare Rezepte mit bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitungen vor.

Das heutige Rezept eröffnet den Einstieg in die Herstellung eines klassischen Kartoffelsalats für das kalte Bufett. Für das Erstellen sollte man ca. 1,5 Stunden einplanen, denn das Kochen und Schibbeln nimmt ein bisschen Zeit in Anspruch. Also zunächst alle nicht vorhandenen Zutaten auf die Einkaufsliste setzen, einkaufen und für den Einsatz bereitstellen.

Wir wünschen viel Spaß und gutes Gelingen!

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Hefeschnecken mit Nussfüllung

30. November 2011

Wie wäre es mit einer leckeren Überraschung zum Sonntagsfrühstück oder an einem kalten Tag zum Kaffee?

Diese köstlichen Hefeschnecken sehen nicht nur aus wie ein Gedicht, sie schmecken auch so. Noch ofenwarm mögen meine Lieben sie am liebsten … so schön saftig wie sie sind, braucht man weder Butter noch sonst etwas für obendrauf.

Falls Reste bleiben, kann man sie am nächsten Tag auch leicht im Backofen aufwärmen. Dann schmecken sie so gut wie am ersten Tag!

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