Angelikas Kochtopf

Keniabohnen im Speckmantel

27. Januar 2012

Auf der Suche nach einer passenden Beilage zu einem Rinderbraten bin ich in meinem Rezeptschatz auf diese köstlichen Keniaböhnchen gestoßen. Einfach in der Herstellung und auch optisch eine Augenweide… Doch habe ich sie nicht als Beilage, sondern einfach als Hauptgang mit kleinen Pellkartöffelchen und Sauce serviert.

Nicht nur als Hauptgang oder als Beilage zu Fleischgerichten, sondern auch zu festlichen Anlässen auf dem Buffet sind Böhnchen im Speckmantel ein absoluter Hingucker und dazu auch perfekt zu portionieren.

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Deftiger Chili-Kartoffel-Hack-Topf

25. Januar 2012

Wem echtes Chili con carne zu feurig ist, der wird diesen eher milden Chili-Topf lieben…

Ich habe das Rezept auf einer Party kennengelernt. Da es dort den ganzen Abend warm gestellt war, war es am Ende fast gar nicht mehr flüssig, dafür aber sehr gut durchgezogen und dementsprechend lecker. Ich empfehle also denen, die Eintöpfe dieser Art weniger flüssig mögen, den Chili-Kartoffel-Hack-Topf etwas länger auf niedrigster Flamme ziehen zu lassen. Achtung! Immer wieder gut durchrühren, damit er unten nicht anbackt.

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Klassische Kräuterbutter

23. Januar 2012

Wenn man Kräuterbutter selbst herstellt, bietet sich quasi eine unendliche Vielfalt an Möglichkeiten, eine persönliche Kräuternote zu kreieren: mit Knoblauch oder ohne, scharf oder mild, mit “grünen” oder “roten” Kräutern. Und so variiere ich meine Kräuterbutter je nach Anlass und den dazu kredenzten Menübestandteilen.

Doch ob zum Steak, zu Gegrilltem, als Topping für Kräuterbaguettes oder Bestandteil eines Buffets – die klassische Variante mit Knoblauch, Petersilie und Schnittlauch ist mir immer noch die liebste…

Übrigens: Kräuterbutter lässt sich wunderbar (protionsweise) einfrieren. Wenn man also den Aufwand unternimmt, Kräuterbutter herzustellen, kann man gleich eine Portion für die Tiefkühler produzieren und ist für den Fall eines Falles gewappnet.

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Pasta mit Bärlauchpesto

21. Januar 2012

Bärlauch hat sich in der letzten Zeit immer mehr zu einem festen Bestandteil der modernen Küche entwickelt. Und auch wenn ich immer wieder gern auf traditionelle oder in der Familie überlieferte Rezepte zurückgreife, schaue ich gern ‘über den Tellerrand’, wenn es Neues zu entdecken gibt.

Und so erhielt ich neulich von einer Nachbarin – die wie ich in der Mittagszeit oft schnell etwas auf den Tisch bringen muss – dieses Rezept für Pasta mit Bärlauchpesto, das sofort Einzug in meinen Rezeptschatz hielt…

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Feldsalat mit Birne und Walnuss

19. Januar 2012

Passend zum zuvor veröffentlichten Rezept Spaghetti al gorgonzola mit Birne und Walnuss wurde uns ein frischer Feldsalat – ebenfalls mit Birne und Walnuss – sowie einem fein-süßen Balsamico-Honig-Dressing serviert. Einfach köstlich!

Meine Freundin gab mir auch den Tipp, dass man die Walnusskerne alternativ auch leicht anrösten oder karamellisieren könnte. Diesen Tipp gebe ich natürlich gern weiter (s. u.), auch wenn mir persönlich die “rohe” Variante am besten gefällt.

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Spaghetti al Gorgonzola mit Birne und Walnuss

17. Januar 2012

Wenn wir bei Freunden und Verwandten zum Essen eingeladen sind und wir dort mit köstlichen Leckereien verwöhnt werden, bin ich natürlich immer “auf der Jagd” nach neuen Rezepten für unseren Kochblog. Und so war es neulich wieder so weit, dass wir gleich zu einer Hauptspeise und einem dazu passenden Vorspeisensalat eingeladen wurden, deren Rezepte ich unbedingt haben musste…

Es ist ja bekanntlich nicht immer leicht, das Anfragen nach Rezepten auch erfüllt werden, aber ich blieb beharrlich – und meine Familie war von dem Ergebnis begeistert. Und so möchte ich zunächst die leckere Spaghetti-Kreation vorstellen. Den perfekt dazu passenden Vorspeisensalat stelle ich im nächsten Post vor.

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Rindfleischsalat

15. Januar 2012

Falls nach dem Essen oder beim Kochen noch Reste übrig sind, möchte man diese natürlich nicht einfach entsorgen.

Wenn damals bei meiner Mutter (oder heute bei mir) Rindfleisch, z. B. vom Erstellen einer Rinderbrühe, als ein Festtags- oder Bratenrest übrig war, kam Wegwerfen gar nicht in Frage. Dann gab es beispielsweise diesen köstlichen Rindfleischsalat, der so gar nichts von einem Resteessen hatte.

Hier nun das Rezept, das ich noch immer aus der Erinnerung heraus dafür verwende:

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Flädle – Schwäbische Suppeneinlage

13. Januar 2012

FlädleDie Flädlesuppe ist eine typisch schwäbische Spezialität, bei der gerollte und dekorativ in Streifen geschnittene Pfannkuchen (Fladen = Flädle) als Suppeneinlage verwendet werden. Auch bei der Flädlesuppe wird als Basis die zuvor vorgestellte klare Rinderbrühe verwendet.

Da man sowohl die Suppenbasis, als auch die Flädle für die Einlage sehr gut vorbereiten und Handumdrehen servieren kann, ist eine Flädlesuppe die perfekte Vorspeise für aufwendige Menüs, bei denen die anderen Gänge viel Aufmerksamkeit erfordern. Guten Appetit!

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Klare Rinderbrühe

11. Januar 2012

Klare Rinderbrühe ist die Basis vieler Saucen, Eintöpfe und Suppen, z. B. der zuvor vorgestellten Leberknödelsuppe. Daher setze ich meist gleich eine größere Menge an, um einen Teil davon für eine weitere Verwendung einzufrieren.

Das Erstellen von Rinderbrühe erfordert etwas Zeit. Je länger sie köchelt, um so kräftiger und intensiver im Geschmack wird sie. Doch die Mühe lohnt sich, denn selbstgemacht schmeckt sie unvergleichlich viel besser als ihre preiswerten und zeitsparenden Instant-Varianten.

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Österreichische Leberknödelsuppe

09. Januar 2012

Wer wie wir gern ins Ausland reist, der schaut auch kulinarisch um so lieber über den Tellerrand hinaus. Da mein Mann ein Freund von Gerichten mit Leber ist, werden landestypische Speisen dieser Art besonders gern gekostet…

So kam dieses Rezept für eine österreichische Leberknödelsuppe in meinen Rezeptschatz, das auch von Personen, die “eigentlich gar nicht gerne Leber essen” restlos verputzt wird.

Als Suppe verwende ich meist Rinderbrühe, da ich die meist noch von einem Suppentag eingefroren habe. Man kann aber auch eine andere Brühe nehmen, eine Brühe frisch ansetzen oder ein Instant-Variante verwenden…

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