Beiträge mit ‘ Eier ’

Holunderbeersuppe mit Minzblättchen

12. Februar 2012

Holunderbeeren sind wahre Vitaminwunder. Schon damals hieß es, wenn eine Grippe drohte: “Trink einen Becher warmen Holundersaft und dann schnell ins Bett!”. Ich liebte den Holunderbeersaft, die von ihm gefärbte Zunge und vielleicht hat das alte Hausrezept auch geholfen…

Neulich kramte ich nun in meiner Rezeptkiste, um einer Freundin das Rezept für den Holunderbeersaft meiner Mutter zu geben, und stieß dabei auf dieses ebenso alte Rezept, das ich natürlich gleich noch einmal ausprobieren musste.

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Flädle – Schwäbische Suppeneinlage

13. Januar 2012

FlädleDie Flädlesuppe ist eine typisch schwäbische Spezialität, bei der gerollte und dekorativ in Streifen geschnittene Pfannkuchen (Fladen = Flädle) als Suppeneinlage verwendet werden. Auch bei der Flädlesuppe wird als Basis die zuvor vorgestellte klare Rinderbrühe verwendet.

Da man sowohl die Suppenbasis, als auch die Flädle für die Einlage sehr gut vorbereiten und Handumdrehen servieren kann, ist eine Flädlesuppe die perfekte Vorspeise für aufwendige Menüs, bei denen die anderen Gänge viel Aufmerksamkeit erfordern. Guten Appetit!

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Österreichische Leberknödelsuppe

09. Januar 2012

Wer wie wir gern ins Ausland reist, der schaut auch kulinarisch um so lieber über den Tellerrand hinaus. Da mein Mann ein Freund von Gerichten mit Leber ist, werden landestypische Speisen dieser Art besonders gern gekostet…

So kam dieses Rezept für eine österreichische Leberknödelsuppe in meinen Rezeptschatz, das auch von Personen, die “eigentlich gar nicht gerne Leber essen” restlos verputzt wird.

Als Suppe verwende ich meist Rinderbrühe, da ich die meist noch von einem Suppentag eingefroren habe. Man kann aber auch eine andere Brühe nehmen, eine Brühe frisch ansetzen oder ein Instant-Variante verwenden…

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Kartoffelsalat – so einfach geht’s!

07. Januar 2012

In der Reihe “So einfach geht’s!” stellt Muttis Kochblog leicht nachvollziehbare Rezepte mit bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitungen vor.

Das heutige Rezept eröffnet den Einstieg in die Herstellung eines klassischen Kartoffelsalats für das kalte Bufett. Für das Erstellen sollte man ca. 1,5 Stunden einplanen, denn das Kochen und Schibbeln nimmt ein bisschen Zeit in Anspruch. Also zunächst alle nicht vorhandenen Zutaten auf die Einkaufsliste setzen, einkaufen und für den Einsatz bereitstellen.

Wir wünschen viel Spaß und gutes Gelingen!

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Apfel-Makronen-Torte

05. Januar 2012

Als wir kurz nach dem Weihnachtsfest Gäste zum Kaffee erwarteten, wusste ich sofort, welchen Kuchen ich backen würde: Den saftigen Kuchen mit den in Markonenteig eingehüllten Apfelstücken, den es zum Fest bei meinen Eltern zum Dessert gab…

Besonders noch leicht ofenwarm ist der Kuchen eine wahre Köstlichkeit mit einer zusätzlichen Vanille-Marzipan-Schicht, bei der auch diejenigen schwach werden, die auf die Linie achten möchten oder ‘eigentlich’ auf Herzhaftes schwören.

Viel Spaß beim Genießen wünscht Gastkoch Monika!

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Quark-Apfel-Püfferchen

28. Dezember 2011

Die einen nennen sie Krapfen, die anderen Püfferchen, in Krefeld-Hüls sind es ‘de Püfferkes’. Doch eines haben alle gemeinsam – sie sind kulinarische Begleiter in das neue Jahr. Am linken Niederrhein werden sie traditionell schon gleich in größeren Mengen hergestellt, damit auch genug für die Nachbarn dabei ist, wenn sie zum Anstoßen vorbeikommen.

Zwischen Sekt und Selters ist immer Platz für ein Püfferchen… und das Rezept für unsere Quark-Apfel-Püfferchen ist in einigen Nachbarschaften inzwischen geradezu legendär.

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Donauwellen

25. Dezember 2011

Donauwellen gehören bei uns seit den 80er Jahren zu den Klassikern auf dem Kaffeetisch, doch da sie ein wenig Aufwand erfordern, isst man sie am liebsten bei anderen…

Dabei ist die Zubereitung wirklich kein Hexenwerk. Dieses, schon x-mal in der Praxis erprobte Familienrezept zeigt Schritt für Schritt, wie es geht. Und das Lob der Gäste wird Ihnen sicher sein … bis zum letzten Krümel.

Variante für die Osterzeit: Bevor man die Buttercreme aufträgt, den Boden leicht mit Eierlikör beträufeln und einziehen lassen. Der Kuchen wird saftiger und – leider durch den Alkohol – ein reiner ‘Erwachsene-Kuchen’. Wenn Kinder mitfeiern also ggf. nur die Hälfte des Bodens beträufeln und den ‘Kinder-Kuchen’ separat servieren.

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Biskuitrolle mit Orangen-Sahne

16. Dezember 2011

In den 70er und Anfang der 80er Jahre war sie ein Klassiker auf jedem Kaffeetisch – die Biskuitrolle. Heute kommt sie leider nur noch viel zu selten auf den Tisch. Dabei ist, wenn man erst einmal den Dreh ‘raus hat, das Erstellen ganz einfach. Hier nun das leicht nachzubackende Rezept, das man natürlich auch mit Mandarinen, Johannisbeeren, feinen Erdbeerstückchen und allerlei anderem Obst zubereiten kann.

Aus einer Rolle kann man ca. 16 Stücke schneiden, sodass die Rolle bei größeren Familienfeiern nicht nur zum Kaffee, sonder auch bequem zum Dessert serviert werden kann.

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Kartoffel-Kuchen ‘ut de Pann’

09. Dezember 2011

240864_R_K_by_tiofiddi_pixelio.de_.jpgBei meiner Cousine in Spanien habe ich sie als Tortillas kennengelernt, hierzulande nennt man sie Kartoffel-Kuchen. ‘In de Pann’ zubereitet sind sie eine sättigende Mahlzeit aus Zutaten, die man mit Sicherheit immer im Haus hat. Geviertelt und nett garniert sind die Kartoffel-Pfannkuchen auch hervorragend als Vorspeise oder ausgekühlt auch für Buffets geeignet.

Je nach Lust und Laune variiere ich dieses Grundrezept, indem ich z. B. gewürfelte, angedünstete Paprika, Zucchini, ein paar frische Gartenkäuter oder auch mageren Speck hinzufüge.

Aber auch ohne weitere Beigaben ist der Kartoffel-Kuchen einfach köstlich und dabei noch preiswert und einfach in der Herstellung. Guten Appetit!

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Quark-Käsekuchen ohne Boden

26. November 2011

Käsekuchen ohne BodenDieser köstliche Quark-Käsekuchen ist ein Garant für gutes Wetter, denn Sie können sicher sein, dass alle ihren Teller leer essen! Aber Spaß beiseite – dieses Rezept stammt wirklich aus Großmutters Zeiten und wurde über mehrere Generationen durch die Familie einer Bekannten gereicht.

Und auch in unserer Familie ist der Kuchen sehr gut angekommen, denn eigentlich lieben alle die Käsemasse und finden den Boden völlig überflüssig. Einfach mal probieren. Ich wünsche viel Spaß beim Nachbacken!

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